Mobbing

3. Fallbeispiel – Teil 3: Mobbingopfer ist eine erfolgreiche Designerin im Mittelstand, die durch gnadenlose Mobbingattacken und realen Raubkopien ihrer Werke an den Rand des Wahnsinns getrieben wird!

Cybermobbing Kurzgeschichte – Gastartikel ruinöse Raubkopie Autor 4692269 – Alle Angaben ohne Gewähr. Die Personen und die Handlung der Kurzgeschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

Mobbing on- und offline – 3 – Raubkopien zerstören ihre Existenz!

Cypermobbing – ohne happy End. Flucht aus dem Vaterland. Mobbingopfer zerbricht an gnadenlosen Mobbingattacken… Schlaftabletten… jahrelange psychiatrische Therapie

Subtile Attacken

Nach einer Weile stieß ich sogar wieder auf die besagte Verkäuferin, die sich unschuldig und niedlich für den Beistand, die aufmunternden Worte und die Unterstützung bedankte. Sie beschrieb lebhaft wie schlimm es doch für sie war, als sie sah, dass ich, eine Designerin die mit beiden Füßen im Leben stand, ihre Werke kopierte.

Natürlich ließen die ersten Hassnachrichten nicht lange auf sich warten.

Verteidigung ist sinnlos.

Ich fühlte mich als wäre alles am Ende doch umsonst gewesen. Ich spürte in diesem Moment mit einem Schlag, wie weh Cybermobbing tat und wie hilflos man sich fühlen konnte.

In diesem Moment schaffte ich es nicht einmal zu weinen oder zu schreien.

Nicht einmal meine Freundin konnte mir einen Rat geben, der das wieder gerade biegen würde.

Nächtliche Drohanrufe

Bald schon erhielt ich jede Nacht Drohanrufe, da irgendjemand meine Nummer ausfindig gemacht hatte. Ich meine damit nicht meine Geschäftsnummer, sondern meine private Nummer. Ich wechselte sogar drei Mal meine Nummer in dieser Zeit. Aber nach kurzer Zeit fingen wieder die Anrufe an.

Mir war innerlich so kalt und ich hätte am liebsten nur noch geweint und mich verkrochen. Vielleicht hatte ich ja wirklich etwas falsch gemacht?
Vielleicht hatte ich sie in dem Streit beleidigt ohne es zu merken und sie wollte sich dafür rächen?

Mea Culpa!?

Ich fing an mir ehrlich die Schuld an all dem zu geben.

Wieder klingelte in der Nacht das Telefon. Wie ein Roboter ging ich ran ohne nur ein Wort zu sagen.

„Na? Ich habe dir doch gesagt du wirst noch sehen, was du davon hast.“ kicherte eine Frauenstimme am anderen Ende.

„Man hört ja gar nichts mehr von dir. Wieso denn nicht?“ redete sie weiter. Ich biss mir auf meine Unterlippe und mein ganzer Körper bebte.

Von der Gemeinschaft verstoßen

Reichte es ihr nicht, dass sie offiziell mein Modelabel zerstört hatte? Sogar die Schneiderei wollte keine Aufträge mehr von mir annehmen, da das Finanzamt einen anonymen Hinweis erhalten habe, dass sie Schwarzarbeiter beschäftigen würden.

Ich brachte all meine ganze Kraft, meine Wut und Verzweiflung auf um in den Hörer zu schreien. „Was habe ich Ihnen je getan? Womit habe ich das verdient? Wer sind Sie?“

„Ich werde Dich vernichten!“

Es war eine gefühlte Ewigkeit lang still. „Hast du mich wirklich vergessen? Wir waren auf der gleichen Universität. Du hattest versprochen mir zu helfen, wenn du es früher schaffen würdest als ich. Aber ich habe nach dem Abschluss nie wieder etwas gehört. Und als wir geschrieben hatten, wolltest du mich nur belehren. Deswegen werde ich dich vernichten.“

Nervenzusammenbruch, Schlaftabletten

… viele Schlaftabletten

„Nein, ich“ weiter kam ich nicht, ehe sie schon auflegte. Ich erlitt in dieser Nacht einen Nervenzusammenbruch und wollte mir Schlaftabletten verabreichen. Ich wollte einfach, dass es endet. Nicht nur das Mobbing, einfach alles.

Erwacht – in der Psychiatrie

Und dann kam ich zu Ihnen in die Klinik.

Ich sehe den Psychologen vor mir an und atmete durch. Auch nach Jahren der Therapie fällt es mir schwer mich an diese Zeit zu erinnern und darüber zu sprechen.

jahrelange Therapie

„Ich bin froh, dass sie in unserem Abschlussgespräch nun frei über alles reden können.“ meint er zu mir und nickt lächelnd.

„Ja, ich auch, Doktor.“ *gebe ich nickend zurück, wenn auch mit einem müden Lächeln. Ich bin alt geworden in den Jahren.

„Ich habe gehört sie wollen ihre Rente im Ausland genießen?“ fragt er und blickt dabei auf meine Entlassungspapiere.

Cybermobbing-Opfer flüchtet ins Ausland

„Ja. Ich möchte einfach in Ruhe in einem kleinen Ort leben und alles hinter mir lassen.“ antworte ich. Mein Flieger startet in zwei Stunden. Meine beste Freundin wich mir nie von der Seite und bereitete alles für mich vor.

Jeder Krieg beginnt mit einem Streit

Denkt bitte immer daran. Cybermobbing kann eine ganze Existenz zerstören und Menschen von innen heraus auffressen. Ich persönlich meide das Internet. Es hängen einfach zu viele schlechte Erinnerungen damit zusammen und ich will meine letzten Jahre glücklich und in Frieden verbringen. Außerhalb von diesem Land, in dem Mobbing-Opfer keine Hilfe zu erwarten haben und die MobberInnen ohne Angst vor dem Gesetz ganze Armeen von IntrigantInnen aufbauen können.

Ende Teil 3 –  Teil 1  – Teil 2

Ende Teil 3 Cybermobbing Kurzgeschichte – Gastartikel ruinöse Raubkopie  Autor 4692269 – Alle Angaben ohne Gewähr. Die Personen und die Handlung der Kurzgeschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Die Aussagen auf dieser Website in Bezug auf die Diagnose von Krankheiten, der Heilung oder Behandlung von Krankheiten sind vom Gesetzgeber nicht bestätigt und stellen in keiner Weise ein Heilversprechen dar. Konsultiere immer deinen Arzt und beachte dabei die länderspezifische Gesetzgebung, bevor du CBD oder anderes  einnimmst. CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil von Hanföl.

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