Mobbing

3. Fallbeispiel – Teil 1: Mobbingopfer ist eine erfolgreiche Designerin im Mittelstand, die durch gnadenlose Mobbingattacken und realen Raubkopien ihrer Werke an den Rand des Wahnsinns getrieben wird!

Cybermobbing Kurzgeschichte – Gastartikel ruinöse Raubkopie Autor 4692269 – Alle Angaben ohne Gewähr. Die Personen und die Handlung der Kurzgeschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

Mobbing on- und offline – Raubkopien zerstören ihre Existenz!

Digitaler Alptraum – Cybermobbing

Wie ich heiße spielt keine Rolle. Es geht in meiner Geschichte um mein ehemaliges Leben im Internet.

Ich war mit dem Studium fertig und hatte alles vorbereitet. Ich fand eine Schneiderei in Deutschland, die meine Entwürfe schneiderte und hatte für den Start einen hohen Geldbetrag angespart gehabt.

Ich weiß noch, dass es in Strömen regnete und mein alter Kater nicht nach draußen wollte, als ich meine Seite im Socialmedia einrichtete. Ich war zwar genervt, da der kleine Kerl nervös umher rannte, da er sonst zumindest auf dem Balkon herumlungerte, aber meine Vorfreude auf den offiziellen Start in die Modebranche überwog.

Ich biss mir vor Vorfreude auf die Unterlippe und wippte wie ein junges Mädchen auf meinem Bürostuhl herum, als auf „Veröffentlichen“ klickte. Auch die ersten beiden Kleider waren fertig und versandbereit.

Ich hatte befürchtet gehabt, dass sie noch zwei Wochen brauchen würden, da sie den Stoff nicht sofort in meiner Wunschfarbe auf Lager hatten.

Am Abend lud ich meine beste Freundin und Familie ein, immerhin mussten wir auf den Start anstoßen.

Wir hatten einen herrlichen Abend gemeinsam, trotz des schlechten Wetters.

Ich kann nicht behaupten, dass mein Geschäft sofort in aller Munde war. Aber nach und nach machte ich mir einen kleinen Namen und es kamen mehr Kunden dazu. Ich war beruflich selbstständig geworden.

Sorgenfreies Leben

Ich führte kein luxuriöses Leben aber mein Verdienst reichte aus, dass ich keine finanziellen Sorgen hatte.

Zumindest bis zu diesem einen Tag.

Wie fast jeden Tag stöberte ich durch die Modeforen und stieß auf eine neue Verkäuferin. Mir kam ihr Name bekannt vor, aber ich wusste nicht woher.

Am Abend schrieb die Frau mich an. Sie wirkte in ihrer Mail höflich, freundlich und offen. Wir kamen schnell ins Gespräch. Wir redeten über alles Mögliche und kamen auch auf das Thema Mode.

Ich möchte Sie nicht mit Kleinigkeiten nerven. Es endete nach kurzer Zeit im Streit und der Aussage von ihr, ich würde bald sehen, was ich davon habe.

Dabei wusste ich nicht einmal, was ich ihr getan hatte. Ich gebe zu, dass nicht mich etwas mitreißen lassen hatte, aber war das ein Grund für das, was dann kommen sollte?

Erst passierte nichts und ich konnte schmunzelnd denken, dass sie nur eingeschnappt war und ich auch nichts mehr von ihr hören würde.

  • Dann wurden die ersten schlechten Kundenrezensionen geschrieben.

Ich rief daraufhin in der Schneiderei an und fragte nach, ob sich bei ihnen im Lager oder in der Arbeit etwas geändert habe, da ich mir nicht erklären konnte, woher die schlechten Bewertungen auf einmal kamen.

Bewertungsspam

Als mir versichert wurde, dass nichts geändert wurde, tat ich es als einen kleinen Rückschlag ab. Jeder Verkäufer bekommt hin und wieder schlechte Bewertungen.

Aber es wurden immer mehr negative und immer weniger positive Bewertungen.

Ich fühlte mich einfach nur machtlos.

Ich wusste nicht damit umzugehen oder wie ich das ändern könnte.

Ich hoffte einfach, dass es nur eine schlechte Phase war und, dass sie bald wieder vorbei wäre.

Ich investierte mehr Geld

in noch hochwertigere Stoffe, ließ mir noch ausgefallenere Designs einfallen um neue Modelle in meinen Laden zu integrieren und veranstaltete Rabattaktionen.

Es dauerte etwas aber nach und nach verschwanden die schlechten Bewertungen wieder.
Ich konnte endlich wieder etwas aufatmen.

Ich verbrachte die nächsten Wochen damit meine Verluste zu sortieren und der Arbeit nach zu gehen um wieder aufzuholen. Als ich meine Routine wieder gefunden hatte wagte ich wieder einen Blick in die Modeforen und das Socialmedia.

Ich wunderte mich, dass keine meiner Internetbekanntschaften schrieb. Weder in der Zeit als ich nicht online kam noch jetzt wo ich wieder da bin. Normalerweise hatte mich mindestens eine von ihnen immer direkt angeschrieben, da in dem Forum zu jeder Tageszeit jemand online war.

Ich beschloss einfach selbst jemanden von ihnen anzuschreiben. Keine Antwort. Vielleicht sind sie auch gerade beschäftigt? In dem Moment, als ich dies dachte schrieb mich Helena an. Eine der Bekanntschaften, mit denen ich am meisten zu tun hatte. Ich würde sie fast schon als eine virtuelle Freundin bezeichnen.

Ende Teil 1 Cybermobbing Kurzgeschichte – Gastartikel ruinöse Raubkopie  Autor 4692269 – Alle Angaben ohne Gewähr. Die Personen und die Handlung der Kurzgeschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Die Aussagen auf dieser Website in Bezug auf die Diagnose von Krankheiten, der Heilung oder Behandlung von Krankheiten sind vom Gesetzgeber nicht bestätigt und stellen in keiner Weise ein Heilversprechen dar. Konsultiere immer deinen Arzt und beachte dabei die länderspezifische Gesetzgebung, bevor du CBD oder anderes  einnimmst. CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil von Hanföl.

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